Maschinenhaus & Kesselhaus – Bremen

Seit Kellogg die Produktion in Bremen beendet hat, entsteht am ehemaligen Produktionsstandort zwischen Weser und Europahafen mit der Überseeinsel ein neues Stadtquartier. Mit der Flakes Fabrik bilden das Maschinenhaus und das Kesselhaus der ehemaligen Produktionsanlage ein Ensemble am Ufer der Weser. Der Umbau des Maschinenhauses und des Kesselhauses interpretiert die Qualitäten der bestehenden Struktur neu. [mehr]

18/05/2024

Flakes Fabrik – Bremen

Seit Kellogg die Produktion in Bremen beendet hat, entsteht am ehemaligen Produktionsstandort zwischen Weser und Europahafen mit der Überseeinsel ein neues Stadtquartier. Die Flakes-Fabrik bildet mit Maschinenhaus & Kesselhaus ein Ensemble. Es ist das größste Produktionsgebäude der ehemaligen Kellogg-Produktionsanlage und aufgrund seiner Präsenz am Ufer der Weser identitätsstiftender und charakterprägender Ankerpunkt des neuen Stadtquartiers mit [mehr]

28/04/2022

Überhafen – Hamburg

Hamburg hat der Lage an der Elbe seinen Wohlstand sowie seine landschaftliche Qualität zu verdanken. Die Lage war jedoch auch immer mit der Gefahr des Hochwassers verbunden. In diesem Spannungsfeld – die Vorteile der Wasserlage nutzend und sich vor der Naturgewalt des Wassers schützend – hat sich Hamburg seit seiner Gründung entwickelt. Neben der Reaktion [mehr]

31/05/2011

Neue Weststadt – Esslingen

Die Neue Weststadt in Esslingen am Neckar liegt auf einem vielschichtigen Terrain. Die Vielschichtigkeit beruht auf der geographischen Lage und auf unterschiedlichen Nutzungen in den Entwicklungsphasen der agrarisch genutzten Flusslandschaft, der Industrialisierung und dann der Suburbanisierung bzw. Regionalisierung. Das freiwerdende Güterbahnareal birgt das Potential, die unterschiedlichen Schichten freizulegen, neu zu deuten und in eine post-fossile [mehr]

01/02/2011

Regenmacher – Casablanca, Marokko

“Rainmaker – Zu einer wasserbasierten Urbanität” ist eine Strategie für die Urbanisierung des Großraums von Casablanca. Die Region kann sich damit den Herausforderungen des Wachstums durch Zuwanderung und der zunehmenden Trockenheit stellen. Die langfristig angelegte Strategie soll den natürlichen (kleinen) Wasserkreislauf wiederbeleben und Verdunstung, Kondensation und Niederschlag fördern. Dazu darf das Wasser die Landschaft nicht [mehr]

02/12/2010

X-PALME / CHARTA VON DUBAI – Dubai, V.A.E.

EIN MANIFEST URBANER ANPASSUNG: Dieses Manifest wurde zu einem Zeitpunkt abgefasst, an dem der globale Immobilienmarkt zum wiederholten Mal zusammengebrochen war. Wenn wir uns umsehen, finden wir uns wieder in den Ruinen einer Investmentpraxis, welche auf erstklassige Räume baute: Shoppingcenter, Businessparks, Gated Communities, Refugien und Ressorts. Sie wurden gebaut, um am aufgeheizten Immobilienmarkt zu spekulieren, nicht [mehr]

01/09/2009

XERITOWN – Dubai, V.A.E.

Das Projekt Xeritown wurde als nachhaltiges Wohnquartier entwickelt und stellt sich dem für die Region neuen Anspruch, Lösungen anzubieten, die sowohl Ressourcen sparen als auch eine dem Klima angemessene Umgebung für soziale Interaktionen im öffentlichen Raum schaffen. Der Plan ist gekennzeichnet von einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Bebauung und Landschaft; architektonische Typologien – Apartments, Townhouses und [mehr]

01/05/2008

Cosy Chair – DROOG

Cosy Chair ersetzt den üblichen mono-funktionalen Heizkörper durch ein auf den Gebrauch zugeschnittenes Mobiliar. Der Lounger heizt nicht das abstrakte Volumen eines Raums, sondern führt die Wärme dorthin, wo sie gebraucht wird – etwa um ein Buch zu lesen – und reduziert so den Energieverbrauch. Der Cosy Chair stellt ein differenziertes Temperaturfeld von Tee-Stövchen, zu Schuh- und Fusswärmer bis [mehr]

01/01/2008

Cumulus – Grorud Centrum, Oslo

Das Projekt Cumulus geht der Frage nach, wie durch die Intergration von Umweltkreisläufe neue urbane Typologie mit spezifischen öffentlichen Räumen entstehen können. Das Projekt für das Zentrum einer Stadterweiterung Oslos aus den 70er Jahre verbindet unterschiedliche soziale Sphären, Programme und Maßstäbe durch ein über alle Jahreszeiten organisiertes Wasserrecycling. Regenwasser wird dabei auf Dächern und Fassaden [mehr]

BAD – Stuttgart

BAD basiert auf einem 1.000 Meter langen Gartenschlauch der über einen Hydranten an das vorgefundene unsichtbare infrastrukturelle Netz angeschlossen ist. Der Schlauch kann exakt soviel Wasser aufnehmen wie nötig ist, um eine Wanne für ein bis zwei Personen zu füllen. Arrangiert in zahllosen Schlaufen formt der elastische Schlauch einen Paravent, der die Sonnenstrahlung einfängt und [mehr]

01/01/2006