Alte Döhrener Strasse – Hannover

Das vorgeschlagene Gebäudeensemble, bestehend aus vier zueinander versetzt angeordneten und zum Teil in einander verschränkten, viergeschossigen Punkthäusern. Sie vermittelt zwischen den nördlich anschließenden vier- bis sechsgeschossigen, in Zeilenbauweise errichteten Mehrfamilienhäusern und den südlich des Plangebiets gelegenen zwei- bis dreigeschossigen Mehrfamilienhäusern an der Straße An der Engesohde. Im Zusammenspiel mit der anschließenden Bebauung formuliert das Gebäudeensemble, [mehr]

06/06/2014

Wohnungsbauentwicklung Weisse Stadt – Oranienburg

Die Stadt Oranienburg beabsichtigt die Entwicklung der derzeit noch weitgehend unbebauten Fläche nördlich und westlich der “Weißen Stadt”. Um den Charakter und Zusammenhang des Gesamtstadtteils zu stärken, greift der Entwurf die Zeilenbebauung der weißen Stadt auf und knüpft an die wohlproportionierten Straßenräume der 30er Jahre an. Die Wohnriegel aus neuerer Zeit werden räumlich in die [mehr]

20/04/2013

Ernst-Reuter-Platz – Berlin

Der Ernst-Reuter-Platz in Berlin gilt als eine Ikone des fortschrittsfreudigen Westberlin, welche als Stadtraum vor allem hinsichtlich Nutzung und Aktivität inzwischen ihren Glanz verloren hat. Der Platz soll reurbanisiert werden um seiner Funktion als Bildungs- und Wirtschaftsstandort wieder gerecht zu werden. Dazu arbeitet der Entwurf folgende Thematiken heraus: Landmarke, Zentralität, Verknüpfung und Offenheit.

28/03/2013

Wohnungsbaugebiet Hellwinkel – Wolfsburg

Der Entwurf für das Wohnungsbaugebiet baut auf zwei lokalen Randbedingungen auf: Da ist zum einen die prägnante landschaftliche Situation, gekennzeichnet durch eine imposante Waldkante im Süden, und dann zum anderen die für Wolfsburg typische Mischung von unterschiedlichen Siedlungstypen. Vorgeschlagen wird ein verdichtetes „Wohnen im Grünen“ in Form eines auf Terrassen angelegten „Patchworks“ unterschiedlicher Wohnformen (und [mehr]

06/12/2012

Bonneau Markt – Bonneau, Haiti

Bonneau, ein Ort mit ca. 8.000 Einwohnern, liegt an der Küste von Nord-West Haiti. SMAQ arbeitet zusammen mit KDI und der lokalen Initiative Tête Ensemble an der Aufwertung des existierenden Marktplatzes, der sich zurzeit schlecht erschlossen auf einem leicht ansteigenden Hang befindet. In Workshops mit den Bewohnern Bonneaus und den Nutzerinnen des Markts wurde ein [mehr]

01/07/2012

Ulsteraue – Geisa

Geisa ist eine Kleinstadt mit historischem Stadtkern in der thüringischen Rhön. Ihre sog. Handwerkervorstadt ist derzeit stark fragmentiert und räumlich kaum lesbar. Der Entwurf greift die noch in Ansätzen erkennbare Struktur der Handwerkervorstadt auf und formuliert durch behutsame Nachverdichtung wieder klar lesbare und erlebbare Ränder sowie Straßen- und Freiräume in Nord-Süd-Richtung. Die Durchlässigkeit in Ost-West-Richtung [mehr]

01/01/2012

Wissenschaftshafen – Magdeburg

Das Wissenschaftsquartier Magdeburg entwickelt aus den lokalen Strukturen eine robuste und interpretierbare Ordnung. Basierend auf einem zusammenhängenden und lokal verbindenden Freiraumnetz wird das neue Quartier in der Stadt verankert und zugleich der Bezug des Stadtkörpers zum Elbraum hergestellt. Ausgangspunkt sind bestehende und heterogene Strukturen und Ordnung der dispersen Stadtfragmente: Alte Neustadt, Universitätscampus, Wissenschaftshafen und das [mehr]

01/10/2011

Überhafen – Hamburg

Hamburg hat der Lage an der Elbe seinen Wohlstand sowie seine landschaftliche Qualität zu verdanken. Die Lage war jedoch auch immer mit der Gefahr des Hochwassers verbunden. In diesem Spannungsfeld – die Vorteile der Wasserlage nutzend und sich vor der Naturgewalt des Wassers schützend – hat sich Hamburg seit seiner Gründung entwickelt. Neben der Reaktion [mehr]

31/05/2011

Stadtraum Bayrischer Bahnhof – Leipzig

Die Konversion der Bahnflächen am Bayrischen Bahnhof Leipzig bildet einen prägnanten Landschaftraum aus, der die „Wildnis“ als Interpretation des infrastrukturell geprägten Raums in die Stadt zieht. Vom Zentrum kommend, auswärts fahrend ergibt sich so eine Vorahnung der weiten Landschaft. Die figurative Gestalt des Landschaftsraums gibt den gegenüberliegenden Quartieren eine neue gemeinsame Mitte und – ein [mehr]

01/03/2011

Innerstädtisches Wohnquartier – Regensburg

Das geförderte Modellvorhaben für innerstädtische Wohnquartiere bietet zukunftsweisende Vorschläge für 250 familiengerechte Wohnungen auf einem ehemaligen Kasernengelände. Die Idee des „Häuschen im Grünen“ wird auf die Etage übertragen. Der Entwurf bietet eine neue Gebäudetypologie an, gruppiert um gemeinsame Höfe. Die lose Blockrand-Typologie des Kasernenviertels wird uminterpretiert und weiterentwickelt. Langfristig soll dadurch eine städtebauliche Komplementierung ermöglicht [mehr]

01/02/2011

Neue Weststadt – Esslingen

Die Neue Weststadt in Esslingen am Neckar liegt auf einem vielschichtigen Terrain. Die Vielschichtigkeit beruht auf der geographischen Lage und auf unterschiedlichen Nutzungen in den Entwicklungsphasen der agrarisch genutzten Flusslandschaft, der Industrialisierung und dann der Suburbanisierung bzw. Regionalisierung. Das freiwerdende Güterbahnareal birgt das Potential, die unterschiedlichen Schichten freizulegen, neu zu deuten und in eine post-fossile [mehr]

Regenmacher – Casablanca, Marokko

“Rainmaker – Zu einer wasserbasierten Urbanität” ist eine Strategie für die Urbanisierung des Großraums von Casablanca. Die Region kann sich damit den Herausforderungen des Wachstums durch Zuwanderung und der zunehmenden Trockenheit stellen. Die langfristig angelegte Strategie soll den natürlichen (kleinen) Wasserkreislauf wiederbeleben und Verdunstung, Kondensation und Niederschlag fördern. Dazu darf das Wasser die Landschaft nicht [mehr]

02/12/2010

Campus PLUS – Berlin-Buch

Der Campus Berlin-Buch ist auf dem Gebiet Gesundheit ein Forschungscampus von Weltrang. Welche räumlichen und programmatischen Gegebenheiten können Buchs Entwicklung zur Spitzenforschungsstätte unterstützen? Das städtebauliche Konzept gliedert sich in drei Bereiche: 1. Lesbare ökologische Gestalt: Aufgriff der ortsspezifischen Campustypologie mit ihren drei Landschafts- und Raumtypen als Verdichtungs- und Erweiterungsstrategie; 2. Klare Struktur und Orientierung: Setzung [mehr]

01/08/2010

Quartier Wintergarten-Hochhaus – Leipzig

In der Stadtfigur “Terz“ umspielen zwei neue Gebäude das Wintergarten-Hochhaus und bilden gemeinsam, gruppiert um eine urbane Platzsituation, ein Ensemble von drei gestaffelten im Kontext verankerten Hochpunkten. „Terz“ schöpft das dreidimensionale Potential der Stadt aus – volumetrisch und programmatisch – und etabliert so einen besonderen Ort an zentraler Stelle in Leipzig. Städtebauliche Einbindung: „Terz“ verhandelt [mehr]

01/01/2010

Stadtpromenade am Finowkanal – Eberswalde

STADT ZUM WASSER / PARKLANDSCHAFT ZUR STADT Die Stadt Eberswalde liegt am historischen Finowkanal, einst wichtiger Motor für die Prosperität der Stadt. Die Gunst dieser Lage ist ein bisher für die heutigen Einwohner und Besucher der Stadt nicht vollständig ausgeschöpftes Potential. Um die Lebensqualität von Eberswalde zu verbessern und die Stadt auch für den Tourismus [mehr]

X-PALME / CHARTA VON DUBAI – Dubai, U.A.E.

EIN MANIFEST URBANER ANPASSUNG: Dieses Manifest wurde zu einem Zeitpunkt abgefasst, an dem der globale Immobilienmarkt zum wiederholten Mal zusammengebrochen war. Wenn wir uns umsehen, finden wir uns wieder in den Ruinen einer Investmentpraxis, welche auf erstklassige Räume baute: Shoppingcenter, Businessparks, Gated Communities, Refugien und Ressorts. Sie wurden gebaut, um im aufgeheizten Immobilienmarkt zu spekulieren, nicht [mehr]

01/09/2009

Städtebaulicher Plan / Urban Plan

Mixed Grains – Krückau-Vormstegen, Elmshorm

Elmshorn ist eine ehemalige Markt- und Industriestadt rd. 30 km nördlich von Hamburg. Es liegt an der Krückau und ist reif für seine Neuerfindung wegen seines eklektisches Gefüges aus Überbleibseln aus der Zeit der Industrialisierung und alten Straßendorf-Fragmenten. Mixed Grains ist ein Vorschlag, das bestehende Patchwork von Baukörpern und städtischen Freiflächen im Rahmen der urbanen [mehr]

01/01/2009

XERITOWN – Dubai, V.A.E.

Das Projekt Xeritown wurde als nachhaltiges Wohnquartier entwickelt und stellt sich dem für die Region neuen Anspruch, Lösungen anzubieten, die sowohl Ressourcen sparen als auch eine dem Klima angemessene Umgebung für soziale Interaktionen im öffentlichen Raum schaffen. Der Plan ist gekennzeichnet von einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Bebauung und Landschaft; architektonische Typologien – Apartments, Townhouses und [mehr]

01/05/2008

Crown – Dubai, V.A.E.

Gemischt-genutztes Stadtquartier mit ca. 40.000 Einwohnern auf einer Fläche von ca. 480 ha in Dubai.

01/01/2008

Cumulus – Grorud Centrum, Oslo

Cumulus geht der Frage nach, wie sich Umweltkreisläufe und öffentlicher Raum in einer  neuen urbanen Typologie integrieren lassen. Der Entwurf  für ein Zentrum in einem Osloer Wohnviertel der 70er Jahre verbindet unterschiedliche soziale Sphären, Programme und Maßstäbe durch ein über die Jahreszeiten hinweg organisiertes Wasserrecycling. Regenwasser wird auf Dächern und Fassaden des verdichteten Wohnkomplexes gesammelt; [mehr]

L.A.R.S. – Åsane, Bergen, Norwegen

L.A.R.S. geht der Frage nach, wie in Åsane in der Peripherie Bergens, entlang der Autobahn, zwischen Shopping, Gewerbe und suburbanen Wohngebieten, ein Zentrum konzipiert werden kann. Durch das Stützen auf Freizeit- und Auto-bezogene Praktiken und das Erklären der individuellen Logiken der vorstädtischen Programme zum Prinzip, entwickelt das Projekt eine  ortspezifisch  geprägte Form der Urbanität, anstatt [mehr]

01/02/2006

Schkreutz City Map

Schkreutz City Map – Halle/Leipzig

Der Raum Halle-Leipzig hat in den Jahren nach 1989 eine tief greifende Transformation vollzogen. Während die beiden Städte mit Themen wie Bevölkerungs- und Arbeitsplatzverlust sowie Rückbau kämpfen, hat sich zwischen den Städten ein neuer Siedlungsraum entwickelt. Diese noch frische Stadtschicht ist zum einen Resultat einer Verlagerung des Lokalen – mit der Folge schrumpfender Kernstädte. Andererseits [mehr]

01/01/2004

misc.Z – Krems, Österreich

misc.Z verdichtet ein existierendes Mischgebiet am Rande der Stadt Krems. Dazu aktiviert das Projekt die Nähe zur Flusslandschaft und die gute verkehrliche Anbindung. Bestehende Grün- und Brachflächen sind Ausgangspunkte der Intervention, sie werden verbunden und ergeben mit neu gepflanzten Weidenalleen ein filigranes Netz, das den Siedler in die Auenlandschaft führt. Gemäß straffer Logik des Gebrauchs [mehr]

01/01/2003

City boids – Caracas, Venezuela

Stadtforschung, Ausstellung und Buch

Highway...ing

Highway…ing – Stuttgart

Dots&Loops – Burgos, Spanien

Dots&Loops entwickelt für Burgos’ Süden eine durchlässige Stadtkante. Der Entwurf trägt einem verwobenen Stadt – Land Verhältnis Rechnung und besetzt mit seinen Türmen zeichenhaft die Grenze ohne eine physische Trennung zu etablieren. Im Gegenteil, seine verdichtende Wirkung entfaltet das Projekt dadurch, dass es die Potentiale und Nachteile des Ortes – Nähe zur Landschaft und Infrastruktur [mehr]

31/12/2002

Isotop – Bern, Schweiz

Isotop ist ein Hybrid aus einem Motel und einem Sportzentrum, das die wirtschaftlichen Möglichkeiten der größeren Region an einem peripheren Ort Berns bündelt. Das Projekt aktiviert eine bestehende Sequenz von für Randlagen typischen Grün- und Erholungsflächen. Begrünte Schrägen formen die Dächer luftiger Sporthallen und eröffnen dadurch einen grünen und weiten Horizont für die Motel-Zimmer. Die [mehr]

01/01/1998