Ein Netzwerk wettergeschützter Arkaden spannt von Tür zu Tür und reformuliert den Aalto Universitätscampus als eine Folge von unterschiedlichen Landschaftsräumen.
28/01/2013
Das Werkstatt- und Depotgebäude stellt durch Katalogisierung, Konservierung und Lagerung das staatliche Archiv- und Kunstgut des Landes Mecklenburg-Vorpommern dauerhaft sicher und ist so zugleich Gedächtnis und Schatzhaus des Landes. Der für die Lagerung relevanter Objekte benötigte Raum ist weder öffentlich zugänglich noch von Außen einsehbar. Daher kommt der äußeren architektonischen Erscheinung eine besondere Bedeutung zu [mehr]
12/09/2012
Bonneau, ein Ort mit ca. 8.000 Einwohnern, liegt an der Küste von Nord-West Haiti. SMAQ arbeitet zusammen mit KDI und der lokalen Initiative Tête Ensemble an der Aufwertung des existierenden Marktplatzes, der sich zurzeit schlecht erschlossen auf einem leicht ansteigenden Hang befindet. In Workshops mit den Bewohnern Bonneaus und den Nutzerinnen des Markts wurde ein [mehr]
01/07/2012
Der Bonneau Campus soll Kindern mit Behinderungen ein Zuhause in Nord-West Haiti geben. Das ambitionierte Vorhaben besteht aus einem Waisenhaus, einer Schule, Unterkünften für Freiwillige, einem Altersheim und einer Kirche. Ein erdbebensicherer Betonskelettbau schließt an die Hauptstrasse an und hebt das Haupt- und Wohngeschoß über das saisonal überflutungsgefährdete Gelände. Damit wird auch garantiert, dass die [mehr]
01/03/2012
Kunterbunt, lichterloh und farbenfroh: Das Gebäude bekennt sich zu Farbe und Lebendigkeit. Kindheit wird dadurch kraftvoll und frech im Stadtbild in Szene gesetzt. Der Farbklang von Hellgrün, Dunkelgrau, Hellviolett, Weiß und Beige überzieht kompromisslos den ehemals gesichtslosen Häuserblock in Berlin-Hellerdorf. Die Kindertagesstätte scheint so ganz aus Bauklötzen neu errichtet zu sein. Die plastische und umfassende [mehr]
01/01/2012
Luft und Luftbewegung wird als gestaltgebende Thematik im Fassadenentwurf für den Windtower in der Ecocity in Hamburg-Harburg aufgegriffen. So setzt die Fassade unterschiedliche Assoziationen frei, nicht nur in Verbindung zum Ort, sondern auch zum Begriff „Wind“ im Namen des Gebäudes: von der Kräuselung der Wasseroberfläche im Hafenbecken durch den Wind bis hin zum Federkleid eines [mehr]
01/11/2011
Die Stadthalle Iserlohn orientiert sich an der besonderen topographischen Situation der Alexanderhöhe und bezieht die Lage des Parktheaters aktiv mit ein. Die Lage der neuen Parkhalle am nord-östlichen Plateaurand baut einen klaren Sichtbezug zur Altstadt Iserlohns auf und bereichert das Stadtbild. Gleichzeitig wird die Alexanderhöhe gegliedert in ein großzügiges Parkplateau und den Parkhang. In diesen [mehr]
01/09/2011
Im Rahmen des Masterplans Jenfelder Au von West 8 für die Lettow-Vorbeckkaserne in Hamburg wurden vier Stadthaustypen entwickelt, die mit ihren Ziegelfassaden den Vorgaben des Masterplans und mit ihren kompakten aber flexiblen Grundrissaufteilungen den strengen Kriterien der Förderrichtlinien für selbstgenutztes Wohneigentum folgen.
01/06/2011
Das geförderte Modellvorhaben für innerstädtische Wohnquartiere bietet zukunftsweisende Vorschläge für 250 familiengerechte Wohnungen auf einem ehemaligen Kasernengelände. Die Idee des „Häuschen im Grünen“ wird auf die Etage übertragen. Der Entwurf bietet eine neue Gebäudetypologie an, gruppiert um gemeinsame Höfe. Die lose Blockrand-Typologie des Kasernenviertels wird uminterpretiert und weiterentwickelt. Langfristig soll dadurch eine städtebauliche Komplementierung ermöglicht [mehr]
01/02/2011
In der Stadtfigur “Terz“ umspielen zwei neue Gebäude das Wintergarten-Hochhaus und bilden gemeinsam, gruppiert um eine urbane Platzsituation, ein Ensemble von drei gestaffelten im Kontext verankerten Hochpunkten. „Terz“ schöpft das dreidimensionale Potential der Stadt aus – volumetrisch und programmatisch – und etabliert so einen besonderen Ort an zentraler Stelle in Leipzig. Städtebauliche Einbindung: „Terz“ verhandelt [mehr]
01/01/2010
Das Seniorenzentrum in Gundelsheim ist als ein offenes Gebäude konzipiert. Es besitzt eine einfache Grundstruktur und übersichtliche räumliche Organisation. Die Anmutung ist heiter. Durch die kommunikative Erschließung wird die Teilnahme an der Gemeinschaft unterstützt. Möglichkeit zum Rückzug besteht in den lichtdurchfluteten privaten Zimmern mit starkem Landschaftsbezug. In der gestalterisch markanten Hoftypologie werden sowohl die Potentiale [mehr]
Das Mehrgenerationenhaus Königsbrunn erlaubt ein ungezwungenes Zusammenleben von Jung und Alt, mobilen und in Mobilität eingeschränkten Menschen, Alleinstehenden und familiären Verbänden aller Art. Grundlage des städtebaulichen und architektonischen Konzepts bilden die für das Zusammenleben notwendigen gemeinschaftlichen Räume und Flächen. Sie bieten für die Gruppen unterschiedlichster Größe und Zusammensetzung – von der Familie über die Nachbarschaft [mehr]
01/08/2009
Als Gebäudevolumen formuliert das UGM zwei sehr unterschiedliche städtische Räume: zum einen das intimere Vestibül, zwischen dem Galeriegebäude und dem gegenüberliegend vorgeschlagenen Centre for Creative Industries und zum anderen die Flussterrasse an der Drau. Beide städtische Räume ziehen sich im Erdgeschoss beinahe schwellenlos in das Galeriegebäude hinein. Hier sind alle öffentlichen Programme angeordnet. Die eigentlichen [mehr]
01/01/2009
Die Transformation der Zuckerfabrik in eine nach-industrielle Nutzung basiert auf einer Verstärkung der bestehenden Innenraumqualitäten und pointiert die aussichtspunktartige Lage des Gebäudes am Rande des Tals. Das Erdgeschoss ist zum Plateau hin mit neuen Eingängen versehen. Im niedrigsten Geschoss befindet sich das Foyer und ein unauffälliger Einbau, der Nebenräume wie Seminar, Büro, Küche und Erschließung [mehr]
01/01/2008
BAD basiert auf einem 1.000 Meter langen Gartenschlauch der über einen Hydranten an das vorgefundene unsichtbare infrastrukturelle Netz angeschlossen ist. Der Schlauch kann exakt soviel Wasser aufnehmen wie nötig ist, um eine Wanne für ein bis zwei Personen zu füllen. Arrangiert in zahllosen Schlaufen formt der elastische Schlauch einen Paravent, der die Sonnenstrahlung einfängt und [mehr]
01/01/2006
misc.Z verdichtet ein existierendes Mischgebiet am Rande der Stadt Krems. Dazu aktiviert das Projekt die Nähe zur Flusslandschaft und die gute verkehrliche Anbindung. Bestehende Grün- und Brachflächen sind Ausgangspunkte der Intervention, sie werden verbunden und ergeben mit neu gepflanzten Weidenalleen ein filigranes Netz, das den Siedler in die Auenlandschaft führt. Gemäß straffer Logik des Gebrauchs [mehr]
01/01/2003
Lokalisiert in Zentrumsnähe ist die Feuer- und Rettungswache Hameln nicht nur in ihrer eigentlichen Funktion ein infrastrukturelles Gebäude sondern fungiert darüber hinaus auch als Lärmschutzgebäude gegenüber dem angrenzenden Wohngebiet. Der fließende Übergang von den Gemeinschaftsräumen der Feuerwehrleute zu den Feuerwehrfahrzeugen in den Garagen darunter bestimmt räumliche und strukturelle Logik des Gebäudes. Diese Verbindungen fallen mit [mehr]
01/01/2002
In Sarajevos politischem und kulturellem Zentrum Marjin Dvor gelegen – einem Gebiet, das potentiell das alte und das neu Sarajevo integrieren kann – ist das Konzerthaus als ein Ort der Zusammenkunft um die Aufführung von Musik entwickelt: Eine Praxis, die tief eingeschrieben ist in der urbanen Kultur und als solche fähig, die Integration zu fördern. [mehr]
01/01/1999
Isotop ist ein Hybrid aus einem Motel und einem Sportzentrum, das die wirtschaftlichen Möglichkeiten der größeren Region an einem peripheren Ort Berns bündelt. Das Projekt aktiviert eine bestehende Sequenz von für Randlagen typischen Grün- und Erholungsflächen. Begrünte Schrägen formen die Dächer luftiger Sporthallen und eröffnen dadurch einen grünen und weiten Horizont für die Motel-Zimmer. Die [mehr]
01/01/1998